Arzneimittelversorgung vor Ort

Sozial und nah an den Menschen: Mit täglich 1.300 Notdienstschichten, 250.000 Botendiensten und 3,6 Millionen Patientenkontakten garantieren die 20.000 Apotheken und ihre 155.000 Beschäftigten in Deutschland eine schnelle, sichere und wohnortnahe Arzneimittelversorgung. Wir – das Team von Ihrer Apotheke vor Ort – gehören dazu und wollen für Sie und Ihre Nachbarn eine kompetente und vertrauenswürdige Anlaufstelle in allen Gesundheitsfragen sein.

Regelschmerzen

Ob stechend, krampfartig oder als dumpfer Schmerz: Regelbeschwerden äußern sich von Frau zu Frau sehr unterschiedlich. Abhilfe schaffen meist eine Wärmflasche oder schmerzlindernde Tees aus Kamillenblüten, Melissen- oder Frauenmantelkraut. Falls Sie zu schmerzlindernden Medikamenten greifen möchten, beraten wir Sie gerne. Vorsicht bei sehr starken Schmerzen:

Dahinter könnte auch eine Erkrankung stecken. In diesem Fall raten wir zum Arztbesuch.

Quelle: https://bit.ly/1Vpj7Sv

Schmerzmittel bei Gelenkbeschwerden

Chronische Schmerzen bei jeder Bewegung – viele Betroffene fallen da schnell in eine Schonhaltung. Doch genau das ist falsch: Zu viel Behutsamkeit kann die Beschwerden verschlimmern. Besser ist es, gelenkschonende Sportarten wie Nordic Walking, Schwimmen oder Radfahren zu betreiben, um die Muskulatur zu stärken. Bei akuten Schmerzen helfen spezielle Gels oder Cremes, die Sie bei uns in der Apotheke bekommen. Von außen aufgetragen, wirken sie genau an der betroffenen Stelle. Wir beraten Sie gern.

Quelle: https://bit.ly/1oEqJ64

Laktoseintoleranz

Das Grummeln nach dem Milchshake kennen Menschen mit Laktoseintoleranz nur allzu gut. Viele meiden daher Milchprodukte und auch Tabletten, da diese oft den Hilfsstoff Laktose enthalten. Das ist nicht nötig: Betroffene vertragen meist mehr, als sie denken. In der Regel können zehn bis zwölf Gramm Milchzucker, also Laktose, verzehrt werden, ohne dass Symptome ausgelöst werden. Dies entspricht etwa einem Viertelliter Milch. In Tabletten ist noch viel weniger Laktose enthalten, nämlich je nach Größe maximal 100 Milligramm. Es ist daher sehr unwahrscheinlich, dass der Milchzucker im Medikament Magen-Darm-Beschwerden verursacht. Wir beraten Sie gern zum Thema!

Quelle: https://bit.ly/1KBxEB8

High Heels

High-Heels, also extrem hohe Absätze, sind schick – gar keine Frage! Aber

Vorsicht: Werden sie oft getragen, beeinflussen sie die Körperhaltung und verursachen Schäden an Knochen, Gelenken und Muskeln. Häufige Folgen sind etwa Arthrose oder Bandscheibenvorfälle, auch Fußdeformationen sind möglich. Tipp: Machen Sie die High-Heels zu einem besonderen Hingucker und ziehen Sie sie nur zu ganz bestimmten Anlässen an.

Quelle: https://bit.ly/1QDLcm0

Pflanzlich gegen Verdauungsbeschwerden

Pflanzliche Arzneimittel helfen gegen viele Verdauungsbeschwerden – sofern man ihre Wirkung richtig einschätzt. So kommt es nicht nur auf die jeweilige Pflanze an, sondern auch auf die entsprechende Darreichungsform.

Bei Reizdarmbeschwerden etwa ist Pfefferminze sehr nützlich – allerdings nicht in Form von Tee, das wäre viel zu schwach. Eine bessere Wirkung lässt sich mit ätherischen Ölen erzielen. Auch sollten pflanzliche Medikamente nicht überschätzt werden: Zwar werden Flohsamen bei chronischen Darmentzündungen empfohlen, dauerhafte Heilung bringen sie aber nicht. Dafür ist ein entzündungshemmendes Medikament vonnöten.

Quelle: https://bit.ly/1UK12ej

Schöne Haut durch Ernährung

schoene_haut_durch_ernaehrung.jpg

Sorgen, Schlafmangel und ungesunde Ernährung zeichnen sich auf unserer Haut

ab: Sie wirkt fahl und müde. Zum Glück können wir ihr helfen – und zwar mit Vitaminen. Vitamin A ist in Milch und Möhren enthalten und erneuert die Hautzellen. Vitamin C aus Zitrusfrüchten sorgt für eine gute Feuchtigkeitsregulation. Auch die Vitamine E und B – enthalten in Getreideprodukten – helfen unserer Haut, strahlend zu erscheinen. Generell gilt: Je abwechslungsreicher und gesünder wir uns ernähren, desto schöner ist auch unsere Haut.

Quelle: https://bit.ly/1SLnKFz

Tanzen gegen Demenz

Wieder mal das Tanzbein schwingen - das macht nicht nur Spaß, sondern fördert auch das Gehirn. Senioren, die regelmäßig komplexe Tanzschritte lernen und dazu Musik hören, zeigen oft eine erhöhte Wachsamkeit und Aufmerksamkeit. Zudem verbessert sich ihre Gedächtnisleistung.

Möglicherweise kann damit sogar einer Demenz vorgebeugt werden. Freude und Lebensqualität bringt das Tanzen aber in jedem Fall!

Quelle: https://bit.ly/1M47SGv

Entsorgung von Medikamenten

Im Laufe der Zeit stauen sich so einige Medikamente im Schrank an. Was tun, wenn diese ablaufen? In die Spüle oder Toilette gehören sie nicht – das gilt auch flüssige Arzneimittel. Wenn Wirkstoffe im Wasserkreislauf landen, können sie der Umwelt schaden. Der richtige Weg für die Entsorgung von Medikamenten ist daher die Restmülltonne! In der Müllverbrennungsanlage werden die Arzneistoffe verbrannt und somit zerstört. Spritzen und Kanülen sollten zur Vermeidung von Verletzungen aber besser in stichfesten Behältern wie Plastikflaschen oder Konservendosen im Restmüll entsorgt werden.

 

Quelle: https://bit.ly/1p0NEZu

Bunte Rezepte Teil 2

Weiter geht’s mit der bunten Rezeptreihe: Ein grünes Rezept wird ausgestellt, wenn der Arzt ein rezeptfreies Medikament empfiehlt. Es ist uneingeschränkt gültig. Aber auch verschreibungspflichtige Arzneimittel, die nicht von der gesetzlichen Krankenkasse bezahlt werden, können auf einem blauen oder grünen Rezept verordnet werden. Gelbe Rezepte fallen unter das Betäubungsmittelgesetz. Sie müssen innerhalb von sieben Tagen bei der Apotheke eingelöst werden. Weiße Rezepte verfallen nach sechs Tagen. Sie sind Sonderrezepte für Medikamente mit den Wirkstoffen Lenalidomid, Pomalidomid und Thalidomid.

 

Quelle: https://bit.ly/1RPj1Cl