Permanent Makeup

Aufwachen mit einem perfekten Lidstrich? Das klingt verlockend! Das Permanent-Make-Up macht es möglich. Leider ist es nicht ganz risikofrei:

Wie beim Tätowieren – nur weniger aggressiv – wird die Farbe mit einer dünnen Nadel in die oberste Haut pigmentiert. Mögliche Folgen dieser Verletzung sind Entzündungen oder allergische Reaktionen. Deshalb: Augen auf bei der Auswahl des Studios. Fragen Sie nach der Herkunft der Farben und achten Sie auf Hygiene. Profis vergessen auch den Hinweis nicht, dass vor der Behandlung keine blutverdünnenden Mittel wie Aspirin eingenommen werden dürfen.

 

Quelle: https://bit.ly/1nCSSd6